Kostenlose SCHUFA Auskunft

4. September 2010 Keine Kommentare »

Seit 01.04.2010 kann man bei der SCHUFA einmal jährlich kostenlos alle gespeicherten Daten abfragen. Für die Datenübersicht nach §34 Bundesdatenschutzgesetz stellt die SCHUFA ein eigenes Formular bereit (direkt Formular). Die Auskunft soll auch online über meineSchufa möglich sein. Ich hatte allerdings keine Lust extra für eine Abfrage einen Account anzulegen und habe mich auf den guten alten Postweg verlassen. Auch bei der (sofern notwendigen) Beanstandung von Einträgen empfiehlt sich der Postweg.

Alle von mir gespeicherten Daten waren soweit korrekt. Allerdings hatte ich gleich vier Einträge bei denen schon seit Jahren keine Geschäftsbeziehung mit den entsprechenden Firmen mehr vorhanden war. Insbesondere o2 scheint es nicht so mit der Löschung von alten Einträgen zu haben.

Das sich die Abfrage und Überprüfung lohnt zeigen alleine die Zahlen, welche die SCHUFA vor kurzem bekannt gegeben hat. Seid die Anfrage kostenlos ist, hat sich die Zahl der Anfragen um 30-40% erhöht.

Meine Google Chrome Plugins

25. August 2010 Keine Kommentare »

Vor einem guten halben Jahr berichtete ich noch von meinem Firefox-Plugins. Doch schon damals hatte ich Chrome als Browser-Alternative auf dem heimischen PC installiert. Mittlerweile habe ich Firefox den Rücken gekehrt und surfe nun mit dem Browser aus dem Hause Google. Die Gründe für den Abschied meines jahrelangen Internetbegleiters lagen vor allem an zwei Problemen für die ich einfach keine Lösung fand. Zum einen hing Firefox in unregelmäßigen Abständen ohne ersichtlichen Grund für mehrere Sekunden, und zum anderen nahm sich der Rotfuchs bei einem Download gut und gerne mal bis zu 1,5 GB an Arbeitsspeicher. Unterm strich nervte Firefox manchmal so sehr, dass ich immer mehr und mehr Chrome nutze. Doch Chrome fehlte damals noch eine wichtige Eigenschaft: Addons. Seit diese Funktion in Chrome Einzug gehalten hat, waren die Tage von Firefox auf meinem PC gezählt. Vor gut einem Monat habe ich ihn dann deinstalliert. Beruflich komme ich nach wie vor nicht an Firefox vorbei, denn Firebug ist derzeit nicht ersetzbar.

Im Folgenden eine Auswahl meiner bis dato eingesetzten Google Chrome Plugins.

AdBlock
Kein Browser ohne Werbe-Blocker. Auch unter Chrome ist dies eine der als erstes installierten Plugins.

Auto HD for YouTube
Selektiert automatisch die höchstmögliche Auflösung eines YouTube Videos.

Click&Clean
Löscht zuvor selektierte vom Browser gespeicherte Informationen beim schließen.

Delicious Bookmarks Extension
Offizielles Addon von Delicious.

Downloads
Direkter Zugriff auf die Downloads.

Erweiterung “RSS-Abonnement”
One-Click Erweiterung für das direkte hinzufügen von RSS-Feeds zum Google-Reader.

FlashBlock
Blockiert Flash-Inhalte und machte diese erst bei einem Klick sichtbar.

Search Box
Erweitert Chrome um die aus Firefox bekannte Suchmaschinen Toolbar.

Send Link
Ermöglicht die aktuelle Webseite per E-Mail zu versenden.

SmoothScroll
Weicheres Scrollen mit dem Mausrad.

WordPress 3.0.1 erschienen

30. Juli 2010 Keine Kommentare »

Das erste Update für die 3.0 Version von WordPress ist erschienen. Bei der Version 3.0.1 handelt es sich um ein Bugfix Release, welches ca. 50 kleinere Fehler behebt. Eine zeitnahe Akualisierung wird daher zumindest angeraten.

Aktuell Ab sofort steht die neue Version lediglich in englischer und deutscher Sprache zum Download bereit.

Politik im Schatten der WM

12. Juli 2010 Keine Kommentare »

Vier Wochen lang herrschte ein WM-Schleier über Deutschland. Ein Schleier, den die Politik gerne nutzt um brisante Themen an zufassen. Beste Gelegenheit, auch mal über den WM-Tellerrand zu schauen. Im folgende eine kurze Zusammenfassung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) der Politik-WM-Highlights:

Cargo

6. Juli 2010 Keine Kommentare »

Gestern war mal wieder ein bisschen Kino-Zeit. Naja, fast. Denn es war nur eine Blu-Ray. Dafür aber zum ersten Mal Full HD mit 1080i.

Cargo ist ein Schweizer Film aus dem Jahre 2009. Normalerweise schrecken mich ja deutschsprachige Filme eher ab, aber der Trailer für Cargo war vielversprechend und als Freund des Sci Fi Genres gab ich der Produktion eine Chance. Zumal der Film schon bei einigen Festivals abgesahnt hat und durchweg gute Kritiken bekam.

Von der offiziellen Homepage (CARGO)
Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.

Optisch hat der Film mir richtig gut gefallen. Hier muss Cargo sich auf gar keinen Fall hinter einem richtig guten Hollywood Blockbuster verstecken. Auch die Geschichte (wenn auch teilweise bei div. Filmen abgeschaut) ist gut und bringt einige Schocker-Elemente mit sich. Was wirklich sauer aufstößt sind die Charaktere und die teilweise nicht gut dargebotene schauspielerische Leistung. Die Darsteller wirken mitunter Hölzern und man kann mit keinen eine richtige Bindung aufbauen. Von einigen wirklich haarsträubenden Dialogen mal ganz abgesehen. Schade, so ist es leider nur ein nett gemachter (Sci Fi) Film.

Kubi meint: 5.5 / 10

Links zum Film:
IMBd: Cargo
Cargo Trailer

iTunes: Automatisches iPhone Backup ausschalten

5. Juli 2010 2 Kommentare »

iTunes macht vor jeder iPhone-Synchronisierung ein automatisches Backup. Auch wenn ich das Backup in zwei Jahren iPhone-Nutzung noch nie gebraucht habe, ist es ein gutes Gefühl ein solches Backup zu haben. Leider kann das Backup mitunter relativ lange dauern oder auch mal (wie gestern bei mir) mir der folgenden Fehlermeldung abbrechen.

iTunes konnte keine Datensicherung des iPhones durchführen, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist. (-20)

In meinem Fall führte dies gleichzeitig zu einer fehlerhafte bzw. nicht mehr durchgeführten Synchronisation. Die Suchmaschine meiner Wahl brachte keine hilfreichen Lösungsvorschläge, so dass für mich nur noch die Lösung in Frage kam, das automatische Backup zu deaktivieren.

Unter Mac geht dies mit einem einfachen Aufruf in der Konsole:

defaults write com.apple.iTunes DeviceBackupsDisabled -bool true

Möchte man das Ganze rückgängig machen, setzt man -bool einfach auf false.

Unter Windows kann man z.B. das Tool iPhone Backup Switch benutzen, oder die Konfigurationsdatei selbst ändern (iTunes vorher schließen!). Dazu legt man zunächst ein Backup der Datei C:\Users\\AppData\Roaming\Apple Computer\iTunes\iTunesPrefs.xml an. Danach öffnet man die Datei mit einem Text-Editor seiner Wahl und sucht nach dem Abschnitt User Preferences Section. Innerhalb dieses Abschnitts fügt man nach dem ersten dict-Tag folgenden Text ein.

<key>DeviceBackupsDisabled</key>
<data>dHJ1ZQ==</data>

Jetzt muss nur noch die Datei gespeichert werden und die automatischen Backups sind deaktiviert. Aber Achtung: diese Einstellungen deaktivieren das automatische Backup für alle mit iTunes verbundenen Geräte!

via

“Sparpaket” 2010

9. Juni 2010 1 Kommentar »

Das Credo der Bundesregierung ist eindeutig: Die Kassen sind leer, überall fehlt es an Geld, ab sofort muss hart gespart werden. Alle? Nein, nicht alle. Die niedersächsische Landesregierung hat gestern gleich mal ihre Diäten erhöht – ab sofort und auch noch mal zum Jahresende. Auch die Mehrbelastung von Gut- und Sehr-Gut-Verdienern, von Hochvermögenden und Millionenerben, sucht man im “Sparpaket” vergeblich.

Die größte Zeche zahlt, wie so häufig, der “kleine Mann”. Ausgerechnet Hartz-IV Empfänger, die eh schon wenig Geld in der Tasche haben und mit Hartz-IV als solches schon gestraft genug sind, bittet man zur Kasse (bzw. nicht mehr zur Kasse) – Stichwort: Elterngeld. Natürlich sollen laut Bundesregierung auch die Unternehmen zahlen, zumindest auf dem Papier. Denn bei genauerer Betrachtung entpuppen sich die Maßnahmen als Nullnummer. Und so schreibt Jens Berger bei TP sehr treffend:

Schwarz-Gelb zeigt endlich sein wahres Gesicht. Während der kleine Bürger nun den Gürtel so eng schnallen muss, dass ihm die Luft wegbleibt, darf die Schickeria weiter prassen. Nun soll aber keiner sagen, dieser Sozialabbau käme überraschend oder gar gegen den Willen der Wähler. Nur die dümmsten Kälber wählen sich ihre Metzger selber – guten Appetit beim Kalbsschnitzel, lieber Wähler.

WM 2010 im Live-Stream

6. Juni 2010 4 Kommentare »

In nicht einmal 5 Tagen beginnt in Südafrika die Fußball Weltmeisterschaft 2010. Ein Großteil der Spiele findet um 13:30 und 16:00 Uhr statt – also zu besten Arbeitszeit. Wer kein Tor verpassen möchte (und die Möglichkeit dazu hat), dem bleibt nur die Nutzung eines Live-Streams. Glücklicherweise sieht hier das Angebot überraschend gut aus. Die ARD streamt 22 Vorrundenspiele und das Spiel um Platz 3. RTL hat sich 9 Spiele gesichert. Darunter 6 Vorrundenspiele, 2 Achtelfinalspiele und ein Viertelfinale. Alle restlichen Spiele überträgt das ZDF. Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft laufen ausschließlich bei den öffentlich-rechtlichen Sendern.

Den Live-Stream der ARD findet man unter sportschau.de. Das ZDF streamt man unter www.sport.zdf.de in der ZDFMediathek. RTL streamt auf dem Hauseigenen Portal sport.de. ARD und ZDF bieten Streams in verschiedenen Qualitätsstufen, darunter auch HD (720p), an. RTL beschränkt sich auf SD mit immerhin 512 x 288 Bildpunkten.

Als Alternative zu den Angeboten der Sender kann man auch auf das TV-Portal Zattoo zurückgreifen. Entweder über die Zattoo-Software oder direkt im Browser. Hier fehlt allerdings (außer in der Schweiz) der Sender RTL und die Bildqualität ist nicht besonders hoch. Um es als kleines Bild nebenbei laufen zu lassen, reicht es aber allemal. Zumal es wahrscheinlich ist, dass die offiziellen Streams gut genutzt werden.

Wer unterwegs ist und auf mobile Endgeräte zurückgreifen muss, der schaut leider sprichwörtlich in die Röhre. Keines der Streaming-Angebote ist iPhone und Co. tauglich (außer Zatto in der Schweiz). Hier bleibt einem nur das Angebot der Telekom (MobileTV FIFA WM 2010; UMTS vorausgesetzt!) für EUR 4,95 pro Monat oder EUR 1,95 pro Tag. Wer Sky Abonnent ist, kann alle Spiele der Fußball-WM ohne weitere Kosten auf dem iPad sehen.

Quelle (u.a.): c’t

Meine (Windows) Freeware und Open-Source Software

30. Mai 2010 Keine Kommentare »

Caschy hat vor kurzem eine interessante Serie gestartet, die ich gerne aufgreifen möchte. Es geht u.a. darum, welche Freeware und Open-Source Software auf dem heimischen Rechner zum Einsatz kommt. Bei Caschy geht das Ganze noch weiter: Windows, Mac, Thunderbird-Erweiterungen, Chrome-Erweiterungen, etc. Ich beschränke mich an dieser Stelle allerdings auf die Windows-Software. Alle folgenden Programme laufen auf einem Windows 7 Professional 64-Bit System.

Console2 (Kommandozeile)
Als Entwickler kommt man mitunter an der guten alten Kommandozeile nicht vorbei. Da mir die Standard-Kommandozeile von Windows zu unflexibel und eintönig ist, kommt bei mir Console2 zum Einsatz.

Eclipse (Programmierung)
Sowohl privat, als auch beruflich führt kein Weg an der IDE Eclipse vorbei. Ich habe schon viele Alternative ausprobiert, komme aber immer wieder zurück.

FileHippo (Updates)
Ob die Software auf meinem System auf dem neusten Stand ist überprüfe ich mit dem Update-Checker FileHippo. Leider funktioniert unter Windows 7 die automatische Überprüfung nicht mehr.

Filezilla (FTP & Co.)
Nach dem ich jahrelang immer den Klassiker WS_FTP für den Datei-Transfer benutzt habe, bin ich vor einiger Zeit auf Filezilla umgestiegen. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit möchte ich den freien FTP-Client nun nicht mehr missen.

ImgBurn (Brennprogramm)
Die wenigen CDs und DVDs die ich noch brenne überlasse ich ganz und gar ImgBurn. Aber auch zum Erstellen von Images ist die Software sehr gut zu gebrauchen.

KeePass (Passwort-Speicher)
Meine unzähligen Passwort vertraue ich sowohl unter Mac, als auch unter Windows KeePass an.

Launchy (Schnellstarter)
Eine der wohl besten Neuzugänge der letzten Zeit ist mit Sicherheit der Schnellstarter Launchy. Was unter Mac Spotlight oder QuickSilver erfüllt, bietet Launchy unter Windows. Wer auf der Suche nach einer x64-Version ist, wird übrigens hier fündig.

MailStore (E-Mail-Archivierung)
Relativ neu im Einsatz ist MailStore. Eine Software mit der man u.a. Exchange, POP3 und IMAP Accounts sichern und archivieren kann. Ich selbst verwende die Software zu Archivierung meines Exchange-Postfachs und bin damit bisher sehr zufrieden.

SpringSource (Programmierung)
Ebenfalls recht neu im Programm ist die IDE SpringSource. Da ich mich derzeit recht viel mit Grails auseinandersetze, kam die IDE vor kurzen zusätzlich auf die Festplatte. Obwohl sie auf Eclipse basiert ist die Grails-Unterstützung hier wesentlich besser integriert als in Eclipse.

SQLyog (Datenbank-Management)
Richtig gute Client-Programm für die MySQL-Administration gibt es nicht viele (zumindest sind mir nicht viele bekannt). Die MySQL-Gui-Tools sind hilfreich, vermissen aber einige Funktionen. Abhilfe schafft hier die Community-Edition von SQLyog. Nie war es einfacher einen Datenbank von einem Host zum anderen zu kopieren – und das ist nur eines der vielen Features.

TrueCrypt (Verschlüsselung)
Sensible Daten gehören Verschlüsselt. Und wenn es sich dabei mal um etwas mehr als Passwörter handelt, so landen diese bei mir in einem TrueCrypt Container.

Tunnelier (SSH & Co.)
Tunnelier ist eine von mir schon seit längerer Zeit eingesetzte Software-Lösung für SSH Tunneling, verschlüsselten Datei-Transfer und Terminal-Sitzungen.

twihrl (Twitter)
Was wäre eine PC (oder Mac) ohne Twitter-Client? Mein Twitter-Client der Wahl ist twihrl. Mir gefällt die schlichte Optik hinter der sich alle wichtigen Funktionen verstecken.

Firefox (Browser)
Obwohl ich in letzter Zeit aufgrund von vermehrten Abstürzen und exorbitantem Speicherverbrauch nach Alternativen Ausschau gehalten habe, halte ich nach wie vor Firefox die Treue. Grund dafür sind schlicht und einfach die Plugins. Natürlich bringen mittlerweile auch Alternative-Browser eine Plugin-Infrastruktur mit, aber die müssen sich (noch) hinter den Firefox-Plugins anstellen.

FastStone (Image Viewer)
Eigentlich kommt mein Bildbetrachter viel zu selten zum Einsatz. Denn FastStone bietet neben der Grundfunktion des Bildbetrachtens unzählige nützliche Features, dabei u.a. Batch-Prozesse die keinen Wunsch offen lassen.

LockHunter (System)
Wer kennt das Problem unter Windows nicht: Dateien oder Ordner lassen sich nicht löschen, da sie von irgendeinem Prozess verwendet werden. Nachdem ich lange Zeit Unlocker benutzt habe, bin ich vor kurzem auf LockHunter (aufgrund der x64-Kompatibilität) umgestiegen. Nach einem kurze Klick, kann man jegliche Sperre einer Datei oder eine Ordner aufheben.

TortoiseSVN (SVN)
Eigentlich reicht mir die SVN Unterstützung von Eclipse. Aber jeder der mal mit SVN gearbeitet hat, wird schnell festgestellt haben, dass man auch mal mit einem “reinen” SVN-Client braucht, um auf seine Repositories zuzugreifen. Hier nutze ich TortoiseSVN.

PDFCreator (PDFs erstellen)
PDF-Drucker für Windows gibt es mit Sicherheit wie Sand am Meer und ich habe eine Menge davon ausprobiert. Beim PDFCreator bin ich schließlich hängen geblieben. Einfache Handhabung mit sehr guten Ergebnissen.

POEdit (Programmierung)
Wer bei der Programmierung mit PO- und MO-Dateien hantieren muss, kommt an einem entsprechenden Editor nicht vorbei. Hier ist mein Tool der Wahl POEdit.

Das ist dann doch eine beachtliche Liste geworden, und ich würde sagen, die Freeware und Open-Source Software auf meinem PC macht mittlerweile 3/4 der installierten Programme aus. Tendenz steigend.

Bits aus Gold

19. Mai 2010 Keine Kommentare »

Ein Bericht bei SPIEGEL ONLINE passt gerade sehr gut zu meinen aktuellen Erfahrungen bzgl. Daten-Roaming. Vergangenes Wochenende habe ich einen Kurzurlaub im wunderschönen Sizilien verbracht. Ganz bewusst habe ich dabei auf größeres Datenaufkommen mit dem iPhone verzichtet und nur gelegentlich E-Mails abgerufen und kurz nachgelesen, was in der Welt passiert. Dabei ist ein unglaubliches Daten-Volumen von 1,5 MB angefallen. Ungefähr so viel Daten wie auf eine Diskette passen. Gekostet hat mich dieser Spaß ziemlich genau 5 Euro. Und das ist noch vergleichsweise günstig. Der PrePaid-Anbieter der Liebsten hätte für die gleichen Datenmenge das 4-fache berechnet. Mir war natürlich bewusst, welche Gebühren auf mich zukommen, aber ich stelle mir die Frage, was die Anbieter im Ausland mit den Bits und Bytes machen, die über die Leitung gehen. Nachvollziehen kann ich diese Preise jedenfalls beim besten Willen nicht.